Herausforderung
- Kreditoren-Workflow fehlerhaft: falsche IBAN, falsche Beträge, hoher manueller Nachaufwand
- Angebundenes Capturing-Tool basiert auf OCR, nicht auf echter KI
- Lieferant bessert laufend nach, ohne das Grundproblem zu lösen
- Vertrauen in die bestehende Lösung aufgebraucht
Ursache
- Die versprochene KI-Komponente war in Wirklichkeit reine Texterkennung (OCR)
- Das Leistungslimit der eingesetzten Technologie war ausgereizt — mit dem bestehenden Ansatz nicht lösbar
- Im Betrieb fehlte eine neutrale Instanz, die die Technologiegrenze unabhängig beurteilen konnte
Was Digizone getan hat
- Situation und Fehlerquellen gemeinsam mit dem Kunden aufgenommen
- Technologiegrenze mit Spezialisten aus dem Partnernetzwerk verifiziert
- Anforderungen erhoben und mit einem Implementierungs-Partner in 10 Tagen einen funktionierenden KI-Prototypen koordiniert und gebaut
- Demo mit echten Kundendaten durchgeführt — alle Dokumenttypen, inkl. Belege mit hunderten Positionen
- Implementierungsplanung für 2026 erstellt, Digizone verantwortet die Einführung
Ergebnis
- 100 % Erfolgsquote bei der Datenextraktion aller Dokumenttypen
- 0 Fehler in der Demo mit echten Belegen
- Prototyp in 10 Tagen: 1 Tag Anforderungen, 6 Tage Implementierung, 2 Tage Testing, 1 Tag Demo
- Einführung 2026 geplant — Grundlage für mögliche Branchenlösung im HLKS-Umfeld
Was diese Geschichte zeigt
- Viele Standardlösungen versprechen KI — und meinen OCR. Das ist kein Versprechen, das sich von selbst korrigiert. Wer das nicht prüft, investiert in Flickwerk.
- Mit echter KI lassen sich Lösungen bauen die günstiger sind als etablierte Standardlösungen — in Projektkosten, Integration und Betrieb.
- Implementierungs- und Integrationsrisiken sind mit KI-gestützter Entwicklung beherrschbar, auch für KMU.
- Relevant für: KMU mit ERP und OCR-basierter Scanning-Lösung, Treuhand, und jedes Unternehmen das prozessrelevante Daten aus PDF, E-Mail oder Scan extrahieren muss.
Kundenstimme
"Wir haben dem Lieferanten jahrelang geglaubt, dass das System das Maximum herausholt. Die Demo hat gezeigt, dass das nicht stimmt und dass es deutlich besser geht."
Geschäftsführer, HLKS-Betrieb, Deutschschweiz