Was typischerweise klemmt
- Software-Entwicklung läuft — aber Lieferant, Scope und Qualität sind schwer zu steuern
- FINMA-Anforderungen (RS 2023/1, IKT-Risiken) sind bekannt, Umsetzung ist unklar
- Third-Party-Risk-Management fehlt oder ist nicht strukturiert
- Nearshore-Teams liefern nicht wie erwartet — Koordination und Verbindlichkeit fehlen
- Anforderungen werden nicht sauber spezifiziert — Rückfragen und Nacharbeit kosten Zeit
Warum das so ist
- FinTechs wachsen schnell — Governance- und Steuerungsstrukturen halten nicht mit
- Regulatorische Anforderungen (FINMA, DORA, nDSG) sind komplex und verändern sich laufend
- Nearshore-Management braucht Erfahrung — Koordination über Zeitzonen und Kulturen ist anspruchsvoll
- Interne Projektleitungs-Kapazität fehlt genau dann, wenn das Vorhaben kritisch wird
- Business und IT sprechen selten dieselbe Sprache — Anforderungen bleiben vage
Was Digizone macht
- Projektleitung und Programmsteuerung: End-to-End-Steuerung von Software-Vorhaben
- Nearshore-Management: Koordination und Steuerung externer Entwicklungsteams
- Business Analyse und Requirements Engineering: Anforderungen klar und testbar spezifizieren
- Lieferantensteuerung: Verträge prüfen, Leistungen einfordern, Eskalationen managen
- Governance-Aufbau: Steuerungsstrukturen etablieren die FINMA-Anforderungen genügen
Was danach möglich ist
- Software wird zuverlässig geliefert — Termin, Budget und Scope unter Kontrolle
- Nearshore-Teams liefern verbindlich — Fortschritt ist jederzeit nachvollziehbar
- Anforderungen sind dokumentiert — weniger Rückfragen, weniger Nacharbeit
- Governance-Strukturen sind FINMA-konform und intern tragfähig